Tour de Suisse Herbst 08

Tag 1

Wer lange schläft, dann die Zeitung von vorne bis hinten durch liest, die Wohnung noch etwas in Schuss bringt und dann noch packen muss, kommt natürlich erst spät "in Fahrt". So beginnt meine Herbsttour eben erst um halb Zwei Nachmittags. Es soll eine Tour de Suisse werden. Das Wetter ist fantastisch, wenn auch ein wenig kühl.Ich fahre Richtung Jura, über den Passwang
Passwang Scheiteltunnel
und den Scheltenpass nach Delémont und weiter auf den Col des Rangiers.
Col des Rangiers
Hier gibt's Kaffe und Mandelgipfel (wie immer, wenn ich hier halte). Nach der kurzen Pause will ich direkt nach St. Ursanne runter fahren, werde aber wegen einer Strassensperrung gezwungen, einen kleinen Umweg zu machen. über Courgenay und den Col de la Croix komme ich schliesslich doch noch nach St. Ursanne. Von dort geht's über Epauvillers auf einer meiner Lieblingsstrecken im Jura nach Les Enfers und Saignelégier. Ich habe die Nebenstrassen quasi für mich alleine, was den Spass noch erhöht. Weiter geht's über liebliche Jurahöhen und den Col du Mt.-Crosin nach St. Imier und dann hoch auf den Col du Chasseral mit einem Abstecher auf den Gipfel.
auf dem Chasseral
Leider ist die Sicht über das Mittelland und Richtung Alpen durch Hochnebel stark beeinträchtigt. Prachtswetter herscht anscheinend nur im Jura. Trotzdem geniesse ich die Pause und den Kaffee bevor ich runter nach Neuenburg fahre, wo ich gerade rechtzeitig eintreffe, um den Feierabendverkehr "zu geniessen". Also nichts wie weiter bzw. zurück in den Jura! Entsprechend der vorgerückten Stunde versuche ich, eine Unterkunft zu finden, habe aber erst beim ersten Versuch Pech. In diesem hübschen, kleinen Ort unterhalb der Vue-des-Alpes wird nur Bargeld angenommen, wovon ich leider zu wenig dabei habe. Die nächste Möglichkeit wäre auf der Vue-des-Alpes. Kommt aber aufgrund früherer Erfahrungen fü mich nicht infrage. Also versuche ich mein Glück beim Tete de Ran. Es hat zwar nur noch Massenlager, aber dort bin ich der Einzige. Und ich kann mit der Bankkarte bezahlen! Nebst einigen Touristen hat's vor allem Militär hier oben. Die belegen heutzutage anscheinend die Zimmer! (Wie war das noch zu meiner Zeit?) Dafür fühle ich mich doch gleich viel sicherer . . .

Tag 2

Ziemlich gut geschlafen. Um ca. 8 Uhr stehe ich auf. Sonnenschein hier oben, Nebel unten im Mittelland und Richtung Alpen.
Tete de Ran am Morgen
Nach einem reichhaltigen Frühstück fahre ich zurück zur Vue-des-Alpes und von dort via La Chaux de Fonds und Le Locle nach La Brévine. ¨Uber die malerischen Höhen des Neuenburger Juras geht es ins Val de Travers und über den Col des Etroits nach St. Croix. Wieder geht es runter von den Jurahöhen. Ich lasse Yverdon links liegen und fahre über Orbe wieder in den Jura und den Col de Mollendruz ins Vallée de Joux, dem Lac du Joux entlang und dann hinauf zum Col du Morchairuz, wo eine weitere Pause fällig ist.
Passh�he des Col du Marchairuz
Der Koch verlässt seine Küche, um mein Bike zu bestaunen. So eines hatte er zuvor noch nie gesehen.
Viel mehr Jura bleibt nicht mehr, sodass ich mich von selbigem verabschiede. Es geht runter Richtung Genfersee. Ich umfahre Lausanne grossräumig und komme schliesslich nach einer schönen Fahrt durchs Wadtland nach Bulle. Hier besorge ich Bargeld, was sich später als gute Idee herausstellen wird. Vorerst geht's aber über den Jaunpass ins Simmental, über Gstaad und Chateau-d'Oex rauf zum Col des Mosses, wo einmal mehr eine Kaffeepause fällig ist. Les Mosses wirkt ziemlich leer und öde ohne Wintertouristen. Also fahre ich runter und gleich wieder hoch über den Col de la Croix, ein eher weniger bekannter Pass in den Alpen. Auf dessen Südrampe folge ich einem Schild "Refuge" und lande schliesslich auf einer Alp auf 1649 Meter über Meer. Ein Restaurant wie in Urzeiten und "nur" Massenlager.
Alp Taveyane 1649 m
Der Zugang zum Massenlager führt über eine Holztreppe (oder eher Leiter?), zum Waschen hat es fliessend kalt und Wasser. Licht gibt meine Taschenlampe, bzw. in der Gaststube Gaslaternen.
Alp Taveyane 1649 m
Blich aus dem Fenster des Schlafraumes
In der Gaststube brennt ein Feuer im offenen Kamin, Bänke und Tische sind mehr als massiv. "Rustikal" beschreibt das Ganze irgendiwe nur teilweise. Ich geniesse dem Ort entsprechend eine Käseschnitte "Croute Maison". Ach ja, und bezahlt wird natürlich in bar.

Tag 3

Die Nacht war kalt, aber es hatte genug Decken, sodass ich mich warm einpacken konnte. Als ich aufstehe ist ein sonniger Tag sicher. Zwar ist die Sonne noch nicht über die östlichen Gipgel geklettert, aber der Himmel ist wolkenlos. Also schnell frisch machen im "Bad" und ab zum Frühstück. Das Feuer lodert schon wieder und die Gaststube ist schön warm, sodass ich das reichhaltige Frühstück geniessen kann. Mein Bike ist über Nacht weiss geworden. Also befreie ich es erst mal vom Reif bevor ich meine Tasche festbinde und dann talwärts fahre. ¨Uber Villars und Bex führt mich der Weg ins Wallis, dort auf der schnurrgeraden Kantonsstrasse nach Sion. Und schon ruft wieder der Berg. Auf einer meist sehr schmalen Strasse fahre ich hinauf zum Sanetschpass.
Sanetsch Passh�he
Auf der anderen Seite soweit runter, wie man eben kann/darf. Die Strasse endet an der nördliche Seite des Stausees. Alles sehr hochalpin hier und deutlich über 2000m. Eine Pracht!
Sanetschsee vom Restaurant aus gesehen
Bevor ich den Weg zurück nach Sion in Angriff nehme, gönne ich mir noch eine Erfrischung im urchigen Restaurant. Was auf der Alp von letzter Nacht so echt war, wirkt hier eher wie Staffage. Nichts desto trotz kann ich Sanetsch empfehlen. Ist übrigens von der Berner Seite mit einer kleinen Seilbahn ebenfalls erreichbar.
Von Sion aus ist ein weiterer Abstecher angesagt. Zuerst fahre ich hinauf ins hochgelegene St. Martin, (tolle Strecke!), von dort runter ins Val dHorans, um von dort in ein Seitental und zur Grande Dixence zu kommen.
Die Staumauer Grande Dixence, 285m hoch
Ein imposantes Bauwerk und die höchste Staumauer in Europa. Die Gesammtanlage liefert Strom für ca. 1/7 der Schweiz. Auch für technisch nicht Interessierte ist zumindest der Weg dorthin und zurück den Abstecher wert.
Zurück in Sion begebe ich mich auf die Autobahn um möglichst schnell ins Oberwallis zu kommen. Ab Brig geht's dann wieder Biker-freundlicher zu her auf dem Weg durchs Goms Richtung Gotthardmassiv. Es wird Zeit, dass ich nach einer Unterkunft Ausschau halte. In Lax werde ich fündig und bleibe hier über Nacht.

Tag 4

Ein weiterer wunderschöner Morgen. Klarer Himmel mit einigen Nebelfetzen den Bergen entlang. Da kann mich nach dem Frühstück nichts mehr halten. Erstes Ziel ist der Nufenenpass. Eine himmlische Fahrt, denn ich scheine fast als Einziger so früh hier hoch zu fahren. Dies bewahrheitet sich auf der Passhöhe insofern,
Nufenenpass, Berner Alpen im Nebel.
als dass auf dem Parkplatz nur zwei Autos stehen (des Personals?). Ich bleibe nicht all zu lange, da zwar die Sonne scheint, die Aussicht aber wegen der erwähnten Nebelfetzen stark beeintr�chtigt ist. Von den Berner Alpen ist überhaupt nichts zu sehen. Also geht es weiter nach Airolo und von dort die alte, gepflasterte Passstrasse zum Gotthard hinauf. Auch hier eitel Sonnenschein, der Lage wegen aber keine grosse Aussicht.
Bergsee auf dem Gotthard
Dafür hat es deutlich mehr Leute hier. Autofahrer haben schon Mühe, Parkplatz zu finden. Die Schweizer sind halt geschichtsbewusst. . .
Schon bald nehme ich wieder Fahrt auf. Hinunter nach Andermatt, von wo aus der Oberalppass dran glauben muss. Eine herrliche Bergstrecke mit noch nicht all zu viel Verkehr.
Alpsu bzw. Oberalp
Auf der Passhöhe gönne ich mir eine Erfrischung, was zu essen und was zu rauchen. Danach folgt eine zügige Fahrt runter nach Disentis. Dort scharf rechts abgebogen und auf zum Lukmanier. Auf der Oberalpstrasse hatte der Verkehr während meiner Pause zugenommen, aber hier ist diesbezüglich nicht viel los. Was mir natürlich rechts ist. So komme ich in flotter Fahrt zügig auf den nur fast 2000m hohen Lukmanier. Ja, ja, der Lukmanier ist einer der "Kleinen". Aber sehr empfehlenswert. Nach einer heissen Schokolade und einer netten Plauderei mit einem Gleichgesinnten, der in die Gegenrichtung unterwegs ist, folgt die lange Talfahrt nach Biasca. Die muss ich einmal kurz unterbrechen, weil ein "Volkslauf" die Passstrasse kreuzt. Von Biasca aus fahre ich bei starkem Gegenwind gemütlich nach Bellinzona, von wo aus ich den San Bernardino unter die Räder nehme. Dank der parallel geführten Autobahn gehört die alte, aber bestens ausgebaute Passstrasse quasi mir. Es ist eine relativ lange Fahrt bis zur Passhöhe, aber sie macht unheimlich Spass. Nur die letzten Meter nicht mehr so sehr, da die Passhöhe im Nebel liegt. Und das Hospiz ist geschlossen!
San Bernardino im Nebel
Ich verweile trotzdem ein wenig dort, bevor ich weiter fahre. Auf dem Weg nach Thusis mache ich einen kurzen Halt in der Via Mala. Immer wieder ein Naturschauspiel sondergleichen.
die Schlucht der Via Mala
der Rhein einmal anders
Man fühlt sich gleich so klein und schwach beim Anblick dieser Macht und Pracht. 
Von Thusis zieht es mich Richtung Engadin und gleichzeitig sollte ich mich um ein Nachtlager kümmern. In Sur, an der Julierstrasse, werde ich fündig. Zum z'Nacht gibts es Gämsbraten. Dank der Bündner Hochjagd.

Tag 5

Einmal mehr muss ich Reif vom Sattel wischen. Es ist noch immer ziemlich kalt, als ich losfahre. Dank der Griffheizung kann ich aber weiterhin in Sommerhandschuhen fahren. Trotz Sonntag hat es noch nicht viel Verkehr, sodass ich schon bald auf der Passhöhe des Juliers ankomme.
Julier Passh�he Sonntag Morgen
Schönstes Sonnenwetter hier oben. Die Sonne hatte das Tal moch nicht erreicht, sodass es sich hier oben wärmer anfühlt als dort unten. Ich mache einen ersten Kaffeehalt, während dessen sich der Parkplatz langsam mit Motorrädern zu füllen beginnt. Schon bald liefert er einen Querschnitt durch das, was die Industrie so anzubieten hat. Es herscht ein reges Kommen und Gehen. Irgendwann gehe auch ich und bin schon bald in Silvaplana, da die Engadiner Seite der Pässe deutlich kürzer ist. Im Engadin fahre ich talabwärts bis La Punt und von dort die Albula hinauf. Auch hier hat es nun viele Biker unterwegs, aber zum Glück nicht sehr viele Autos. (Schlafen die Autofahrer länger?) Kurz vor der Passhöhe werde ich fast von der Strasse gefegt. Ein Mercedesfahrer setzt zum überholen an und bemerkt nicht, dass ich schon auf seiner Höhe bin. Zum Glück bemerke ich ihn bzw. seine Aktion rechtzeitig und kann noch bremsen, bevor er mich erwischt.
Albula Passh�he
Auch auf dieser Passhöhe setze ich mich in die wärmende Sonne. Was für ein herrlicher Tag!
Zügig geht's dann weiter Richtung Tiefencastel und kurz davor rechts Richtung Davos. Von hier über die Flüela zurück ins Engadin.
auf der Fl�ela bei sch�nstem Wetter
Allerdings wiederum mit einem Halt auf der Passhöhe. Zum Kaffe, oder war's eine Cola?, gibt's noch Bündner Nusstorte. Mmmmh.
Auf der Fahrt hinunter schon wieder eine kritische Situation. In einer Linkskurve kommt mir ein grosses Motorrad auf "meiner" Seite entgegen. Ein kleiner Schwenker nach rechts beider Fahrer verhindert Schlimmeres. Die vom Anderen überholten Autofahrer werden sich ihren Teil dazu gedacht habe. . . Ich auch.
Von Susch, am Fusse der Flüela, folgt dann eine eher ruhige, um nicht zu sagen langweilige, Fahrt das Engadin hinauf bis nach Silvaplana. Es folgt der schon am Morgen befahrene Julier, diesmal aber in Gegenrichtung.
Der Verkehr hat deutlich zugenommen. Es ist später Nachmittag und alles scheint nach Norden fahren zu wollen. Ich versuche ab Tiefencastel mein Glück über die Lenzerheide. Das geht gut bis Churwalden. Von da an stehende Kollonne so weit das Auge reicht. Das will ich mir nicht antun, auch wenn ich ja daran vorbei fahren könnte wie viele andere Motorradfahrer auch. Also kehre ich um, fahre aber nur bis Parpan, wo ich im altehrwürdigen Hotel "Jörg Jenatsch" eine Unterkunft finde. Morgen wird die Kollonne wohl verschunden sein.

Tag 6

Ja, die Kollonne ist weg. Und so bin ich. Mein Weg führt mich aus dem Bündnerland, dem Walensee entlang nach Siebnen nahe dem Zürichsee. Von dort folgt der erste Pass des Tages, die Sattelegg. Nicht sehr hoch, nicht sehr lang, aber schön zu fahren. Leider hat die Gaststätte oben Ruhetag, sodass ich Kaffe-los weiter fahre. Es geht über den Sattel Richtung Schwyz. Mit einem grandiosen Blick auf die Alpen während beinah der ganzen Fahrt. Das steigert die Vorfreude auf das, was noch kommen wird. Ab Schwyz ist dies zuerst der Pragelpass. Er kann nur Werktags bzw. Mo. - Fr. befahren werden. Entsprechend fehlen die Sonntagsausflügler, was mich sicher nicht stört. Die Strasse ist schmal und wird auch für Viehtrieb genutzt. Dies zeigt sich erstens an der Verschmutzung und zweitens dann, wenn man dem Vieh ausweichen muss. Zwei Viehtriebe lassen mich die Fahrt unterbrechen. Einmal Kühe, einmal Ziegen. Es geht fast zu und her wie bei Heidi. . . Auf der Passhöhe geniesse ich einerseits die Umgebung und
auf dem Pragelpass
andererseits Kaffee und Nussstengel. Noch immer zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite. Auch als ich durchs Klöntal nach Glarus hinunter fahre. Von dort geht's auf zum Klausenpass. Ein Höhepunkt jeder Sonntagstour. Oder eben auch Montags. Und Montags hat's eindeutig weniger Betrieb.
Klausen-Passh�he
Auch im Baizli auf der Passhöhe, wo ich mich erfrische und etwas ausruhe. Denn noch ist der Tag lang und der Pässe einige. Nach meiner Fahrt hinunter nach Altdorf zieht es mich Richtung Gotthard das Urnerland hinauf. Fast unbehelligt komme ich durch die Schöllenenschlucht (nur ein Auto "im Wege") nach Andermatt. Von hier geht's allerdings nicht auf den Gotthard sondern auf die Furka.
Furkapass kurz vor 5
Da es schon gegen fünf Uhr Nachmittags ist, bin ich fast alleine auf der Passhöhe. Die Aussicht gen Osten wie Westen ist fantastisch.
Furka Richtung Wallis und Grimsel
¨Uber dem Berner Oberland ist allerdings mehr Nebel zu sehen, als ich mir wünsche. Trotzdem fahre ich weiter in jene Richtung: Furka runter, Grimsel rauf. Hier sieht es dann aber besser aus, als befürchtet. 
auf der Grimsel um halb sechs
Die Berge zeigen sich noch einmal von ihrer schönsten Seite. Nur noch wenige andere geniessen dies zu so "später Stunde", denn es ist schon halb Sechs Abends. Nach einer Kaffeepause zieht es mich weiter ins Oberland. Was nun?. ¨Ubernachtungsort suchen oder noch einen dranhägen? Die Vorhersage für den nächsten Tag ist nicht überwätigend. Bis jetzt ging alles ohne Regen und so will ich es belassen. Also noch einen dranhängen und dann ab nach Hause. Dieser eine ist der Susten. So wenig Verkehr hier habe ich noch nie erlebt. So rasant bin ich noch nie zuvor diesen Pass hochgefahren. Mann, macht das Spass. Und bis fast ganz oben beste Verhältnisse. Nur auf den letzten paar hundert Metern ist Schluss mit lustig. Nebel bremst mich kurz vor der Passhöhe ab. Das Restaurant auf der Passhöhe hat entweder Ruhetag oder schon geschlossen. Ich verkneiffe mir den Passhöe-Schnappschuss. Wäre ja das Selbe geworden wie auf dem San Bernardino. Also ab durch den Scheiteltunnel und auf der anderen Seite wieder runter. Schon nach wenigen Metern habe ich wieder freie Sicht. Und weiterhin freie Bahn. Nur einige wenige Motorräder kommen mir auf der schnellen Fahrt Richtung Wassen entgegen. Eine fantastische Fahrt als Abschied von den Alpen.
In Wassen kurz aufgetankt und ab auf die Autobahn. Immer am erlaubten Limit fahrend bin ich kurz nach acht zu Hause.
Meine Tour de Suisse ist zu Ende.
Nach 2005 Kilometern.

Drei mehr wären irgendwie noch passend gewesen!